Ernst Fiege über Roulette. Glück und/oder Zufall?

Weil Roulette allgemeinhin als Glücksspiel gilt, fragen Sie sich bestimmt, warum ich mich dennoch diesem Spiel am Kessel gewidmet habe. Die Erklärung dafür ist simpel:

Was versteht man denn unter Glück?
Zufall? Nichts auf dieser Welt ist zufällig. Würde die Spezie Mensch nicht ständig manipulieren, bestände auf unserem Planeten eine planmässige Ordnung. In der Natur geschieht nichts aus Zufall. Auch der "natürliche Lauf der Kugel" beim Roulette, lässt sich in seiner Ordnung feststellen.

Ich beschäftige mich mit dem Roulettespiel nicht nur durch Kenntnisse über das 2/3 Gesetz, oder den Gesetzen von großen und kleinen Zahlen. Mich fasziniert im Haupten die Tatsache, dass an jedem Spieltag, egal in welchem Casino der Welt, an den Roulettetischen etwa gleich 300 Zahlen gedreht werden, und im Mittel alle einfachen Chancen, wie rot/schwarz, gerade/ungerade oder 1-18/19-36, stets in gleicher Häufigkeit auftreten.
Hier greift das Gesetz des Ausgleichs. Für diese und andere Tatsachen, gibt es Erklärungen.

Beständigkeiten haben nichts mit Glück zu tun.
Übrigens hat jeder Mensch Glück, auch wenn man das gerne übersieht. Schon vor der Geburt hat man sich als Einzige von Millionen Spermien durchgesetzt. Das war sicher auch kein Glück oder Zufall. Ich arbeite im realen Leben als Bauunternehmer nach theoretisch berechneten Systemen und Plänen, unter praktischen und natürlichen Bedingungen. Im Casino mache ich nichts anderes.

Casino und Roulette interessiert mich wegen der einzigartig hohen Rendite lediglich wirtschaftlich.
Am vorgespielten und rein kundenorientierten Ambiente, kann ich mich allein schon wegen dem Wissen um "Sinn und Zweck" für mehr "Schein als Sein" nicht begeistern. Ich bin ein "Mann vom Bau" und der Roulette Kessel ist für mich nur eine von vielen Baustellen mit exakt berechneten Plänen.

Wer schon einmal mit mir in einem Casino war, oder mich dort gesehen hat, weiß, dass ich niemanden sehe, kenne, und auch mit niemandem rede. Meine Konzentration liegt, wie auch auf meinen Baustellen, einzig auf meine Arbeit, von welcher ich, hier wie da, ausschließlich Perfektion verlange. Was meinen Gesamtaufenthalt am Roulettetisch angeht, so vergeht beim Einchecken in das Casino meist mehr Zeit, als ich für mein Spiel benötige.

Die "vermeintlichen" Reichtümer der Casinobetreiber, rühren einzig durch mangelhafte Informationen der Spieler
Der Roulettekessel spiegelt beim näheren Betrachten das reale Leben wieder, und ich gebe ihnen ein Beispiel wie ich die "Roulette-Welt" sehe.

Fehlt es Ihnen nicht an Fantasie, dann stellen Sie sich bitte die einzelnen Roulettezahlen im Kessel als Bilder (Fraktale) vor. Jeder Zahl ordnen Sie ein festes Bild zu. Vermutlich querdenkend habe ich festgestellt, dass verschiedene Zahlen (Fraktale) und Zahlengruppen (wieder Fraktale), eine Art Verwandtschaftsverhältnis inne haben.

Als Bagger führender Bauunternehmer, bin ich recht gut im Querdenken, und so habe ich in meiner Fraktal/Bilder-Forschung eine Ordnung festgestellt, indem ich meine Fraktal-Bilder sortierte, und so aus der Aneinanderkettung der Bilder einen -Film- fertigte.

Mit diesem -Film- formte ich Angriffstrategien für Einfache und Drittelchancen. Berechnungen und Analysen für Progressionen auf Pleingewinne endeten zu oft im Bankvorteil, auch wenn ich persönlich sehr oft mit meinen Plein-Tipps richtig liege.

Meine Progressionstabellen sind peinlichst genau berechnet, und in den ersten 1-2 Jahren, hatte ich diese stets auf kleinen Excel-Tabellen zum Nachschlagen in der Hemdtasche. Heute brauche ich das nicht mehr, und analysiere Tischpermanenzen, auch von mehreren Tischen gleichzeitig, binnen Sekunden.

Auf Grund meiner nun schon über 20-jährigen Casino-Erfahrung, bin ich überzeugt, dass man nur strategisch beim Roulette als Gewinner den Tisch verlässt. Stur gespielte Systeme, landen unweigerlich im Bankvorteil, und wurden schon vom Erbauer vor mehr als 200 Jahren durch eine zusätzliche Nummer, welche von uns Spielern nicht abgedeckt werden kann, ausgemerzt.

Praktische Spielerfahrungen (und am sichersten jemanden der sich damit auskennt) sind wichtig, denn das Wissen über Satzweisen und Satzhöhen (auch, oder gerade nach mehreren Verlustangriffen), sind wichtige Bestandteile für Rouletteerfolge auf Dauer.

Ich bin kein Mensch, der sich von einem Ambiente (gleich welcher Art) blenden lässt.
Ich folge der Empfehlung Albert Einsteins, welche er nach einem Jahr intensiver Beschäftigung mit den Roulette Gewinnchancen machte, dass man nach den ersten Gewinnen das Casino verlassen sollte, anstatt das Kapital sofort wieder einzusetzen und eventuell alles zu verlieren. Er sagte: "Wenn jeder Roulettespieler nach dem ersten Gewinn das Casino verlassen würde, wären die Casinos dieser Welt pleite". Dass sie das nicht sind, liegt unter anderem daran, dass viele Roulettespieler ihre Grenzen nicht kennen und auch nicht wenige Menschen der Spielsucht verfallen.

Es ist am Roulette Spieltisch nicht anders, als im echten Leben.
Wer etwas gewinnen will, muss etwas riskieren. Es gibt kein Risiko welches sich zu hundert Prozent auszuschalten lässt. Beim Roulette sind es durch nur eine zusätzliche Zahl für die Bank lediglich 2,7%, welche vom Spieler nicht mit abgedeckt werden kann. Sie wird gern mit der Zero in Verbindung gebracht, doch kann es auch jede andere Zahl sein, die der Bank, also dem Casino, den Bankvorteil sichert. Als Spieler darf ich nicht vergessen, dass die Bank diese Gewinngarantie inne hat, und muss durch eine intelligente Strategie meine eigenen Gewinnchancen erarbeiten, ... oder mir jemanden suchen der das gemacht hat.

Bei Interesse biete ich Ihnen gerne meine Spielstrategie in Schriftform an

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen stets ein saftiges Stück im Plus

Ernst Fiege




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